Folgende Fragen wurden von diesem Experten beantwortet

(Michael Moesslang) Hallo Frau Fey, um zu überzeugen, muss natürlich der Inhalt gut sein. Bitte nie Show der Show willen. Es geht immer darum, dass Sie die Idee dem Ziel Ihrer Präsentation näher bringt, dass der Wow-Effekt zum Thema passt.

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(Michael Moesslang) Vor allem aufrecht sitzen, also mit einer geraden Wirbelsäule. Ich sitze dabei so, dass ich mit dem Po ganz nach hinten rutsche, dann steht die Wirbelsäule, ohne dass man sich anlehnen muss. Aber auch anlehnen ist okay, solange es gerade ist. Füsse fest auf den Boden...

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(Michael Moesslang) Das Problem haben viele. Manchmal ist es ein „Äh“, manchmal ein „ich sag mal“ oder ein „eigentlich“. Dabei gibt es zwei Schwierigkeiten. Erstens, dass wir es sagen, ohne dass es uns selbst bewusst ist. Zweitens können...

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(Michael Moesslang) Aufrecht und trotzdem nicht steif. Setzen Sie sich ganz hinten auf den Stuhl, so dass Ihr Gesäss die Rückenlehne berührt. Dadurch ist Ihr Rücken gerade, je nach Form des Stuhls berührt er nicht einmal mehr die Rückenlehne. Die Fü...

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(Michael Moesslang) Generell ist es für viele Präsentatoren ungewohnt, den Schlusssatz wegzulassen und löst ein gewisses Unwohlsein aus, da es nicht unserer natürlichen Kommunikation entspricht. Trotzdem ist die Wirkung ohne „Vielen Dank für Ihre...

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(Michael Moesslang) Meine Empfehlung ist zweiteilig: Bleiben Sie die ersten ein, zwei Minuten eher ruhig stehen, um den (ersten) Eindruck von Souveränität zu vermitteln. Bewegen Sie sich dann dynamisch, aber nicht unruhig. Das bedeutet: gehen Sie bewusst einen Schritt aufs...

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(Michael Moesslang) Was ich gerne empfehle ist, bei Talkshows oder Interviews den Ton abzustellen und dann analysieren, was zu erkennen ist (Mimik, Gestik, Sitzhaltung …). Das geht auch teilweise bei TV-Serien, doch das ist gespielt, also Vorsicht! Ideal ist es, wenn Sie ein...

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(Michael Moesslang) Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Denn es ist eine Frage des Persönlichkeits-Typs und der Authentizität, die eigene Meinung kund zu tun. Auch wenn sie mal den anderen nicht passt. Das ist eine Eigenschaft der sogenannten „roten“ Typen (ich...

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(Michael Moesslang) Darauf, ihn nicht zu kaufen. Ein Laserpointer hat den Nachteil, dass er erstens immer einen unruhig hüpfenden Punkt erzeugt und zweitens den Präsentator dazu nötigt, sich vom Publikum wegzudrehen – und damit den Blickkontakt zu verlieren....

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(Michael Moesslang) Dann wird die Nervosität auch noch sichtbar! Am besten nichts in der Hand halten, höchstens eine kleine Fernbedienung, falls nötig. Stifte, Karten oder sonstige Gegenstände verleiten zum Spielen und zeigen Aufregung. Zudem verhindern sie in den...

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